Auf vielfachen Wunsch und weil ich das Arbeitsklimaprofil meiner Tweets etwas schärfen will: Followen Sie uns auf Twitter unter www.twitter.com/arbeitsklima !
Sommergrüße
SSC
Auf vielfachen Wunsch und weil ich das Arbeitsklimaprofil meiner Tweets etwas schärfen will: Followen Sie uns auf Twitter unter www.twitter.com/arbeitsklima !
Sommergrüße
SSC
…zwecks Arbeitsklimastudie. Hier ist wirklich langsam der Sommer ausgebrochen. Mehr vielleicht später auf der Rückreise…
langsam wird das etwas off-topic hier, aber sei’s drum: http://bit.ly/bov4b
Morgen gibts wieder einen richtigen Arbeitsklima-Blog.
Angst und der Umgang damit ist natürlich immer ein Thema beim produktiven Arbeitsklima. Am Arbeitsplatz ist hier vor allem gutes und ehrliches Feedback nötig (wie das zu verstehen ist, kommt in einem späteren Post). Individuell, für den Einzelnen der sich – aus eigener oder fremder Betroffenheit heraus – mit dem Thema Angst beschäftigt, habe ich hier:
viel Lesens- und Anklickenswertes gefunden und möchte das einfach einmal zur Ansicht empfehlen.
…so wenig Zeit und so viele Fragen….JA, dieser Blog ist nicht tot, es geht im Sommer mit neuer Mannschaft weiter – wir bauen gerade um…
Solange hier ein Link mit lesenswerter Downloadmöglichkeit:
Liebe Leser, in den nächsten Wochen wird es einen Relaunch von www.betriebsklima.de geben. Und damit in Zusammenhang haben wir dann mehr Zeit zum Schreiben hier. Bis dahin dauert es aber noch ein bisschen. Lesehungrige seinen auf den Downloadbereich der betriebsklima.de – Seite verwiesen.
Bis bald!
SSC
…da gibt es doch tatsächlich Leute, die nerven einen jetzt mitten im Vollstreß, ob man bei www.betriebsklima.de jetzt nicht weniger zu tun hätte, wg. Finanzkrise und so. Nein. Erstens dauert in dem Land hier alles etwas länger (worüber ich meinen schwedischen Freunden in meinem dortigen blog (( tyskens.blogg.se )) schon einiges erstaunliches mitgeteilt habe); das funktioniert auch umgekehrt.
Und zweitens: Gerade in härteren Zeiten muss man auf gutes Arbeitsklima im Sinne von hoher Produktivität achten. Wie gesagt, es geht bei unserer Arbeit nicht nur ums Wohlfühlen.
Wer würde denn bitteschön so blöd sein, im Angesicht schwierigeren Marktumfeldes das produktive Arbeitsklima zu vernachlässigen? Schlechtere Produktivität im Downturn ist das letzte, was man gebrauchen kann!
Und zu guter Letzt fehlen jetzt denen die Argumente (jedenfalls manchmal), die bisher meinten, sie hätten viel zu viel zu tun, um noch so eine kleine Befragung durchzuführen…
Mehr auf www.betriebsklima.de
Die FAZ weist heute in Ihrer Online-Ausgabe auf die wachsenden Unterschiede zwischen Stammbelegschaften und Zeitarbeitern hin. Das ist nicht nur so nichts neues, es gibt auch eine andere Variante: Unternehmen mit “Alt-” und “Neu-” Verträgen, z.B. ehemalige Staatsunternehmen oder fusionierte Unternehmen. Das muss dem Arbeitsklima nicht abträglich sein, vielmehr ist es eine (durchaus lohnende) Daueraufgabe für Management, Arbeitnehmervertreter und Eigentümer, für eine alltägliche Gleichbehandlung im täglichen Umgang zu sorgen, wenn wirtschaftliche Lage, Markt- und Konkurrenzbedingungen, Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen sowie Arbeitsrecht nun einmal keine allgemeine Gleichstellung ermöglichen.
Der niedrigere Lohn des Zeitarbeiters folgt aber nicht nur aus den Interessen der Altbelegschaft etc., sondern aus vielen Faktoren. Der Unterschied könnte geringer sein, wenn sich Arbeitnehmer beispielsweise zu Beschäftigungsgenossenschaften zusammenschlössen, um sich dann selbst zu “vermieten” – und je nach Geschmack das Risiko mit Ihren Mit-Arbeitern in mehr oder weniger hohem Solidaritätsgrad zu teilen.
Kennt jemand Beispiele?
SSC
Dass, manchmal leider, die Qualität des Arbeitsklimas wenig mit der Bezahlung zu tun hat, wissen Firmen, die quasi ihre Mitarbeiter bestechen (”Gehn’se doch so ein Gehalt wie hier bekommen Sie doch nirgendwo sonst” – gibt’s wirklich). Nur wenn die Armut gleichmäßig sehr groß oder die Ungerechtigkeit sehr deutlich ist (90er Jahre: 2 Beamte sitzen im gleichen Büro, machen exakt das gleiche, der eine bekommt 85%, der andere 100%), leidet das Arbeitsklima messbar.
Das hindert so manchen Experten oder Politiker nicht, auf dem Thema seine trübe Suppe zu kochen. Insofern freut mich, dass ich heute in der “Zeit” mal in einer an die Allgemeinheit gerichteten Publikation eine halbwegs seriöse Ausarbeitung dazu fand, und zwar hier:
SSC
Wer gerne Podcasts hört, gehe doch einmal auf www.kuechenradio.org (link hier) und lade sich die Folge mit dem Autor Markus Albers mit seinem Buch “Morgen komm ich später rein” herunter. Die ersten 10 Min. geben einen schönen Einblick in ein wichtiges Thema beim produktiven Arbeitsklima, nämlich dem Gefühl und praktischen Erleben, seine eigene Arbeitssituation zu beeinflussen.
Frohes Hören :)